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Kategorie: User-Umfragen
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User-Umfragen

Familiengerichte da läuft was falsch!!!! Es ist interessant zu hören und zu lesen, unter welchen Umständen viele in Gerichtsverhandlungen hier ´Kindschaftssache´ verloren, obwohl man rechtlich hätte gewinnen müssen.

´Kindschaftssache´ = Sorgerecht, Umgangsrecht,

Familiengerichtliches Verfahren ´Kindschaftssache´ Haben Sie zu Recht oder zu Unrecht verloren oder gewonnen?
18 Abstimmungen bis 14.08.2018 11:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 31.03.2018
61,11% verloren zu UNRECHT
16,67% gewonnen zu RECHT
11,11% verloren zu RECHT
11,11% gewonnen zu UNRECHT
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 KOMMENTARE (2)   Sortierung umkehren
 
07.08.2018  A.Lange sagt:
 (0)  (0)
17:37 Uhr Bin zwar Rentner und an keine Zeit gebunden, finde es aber überholt.
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09.03.2018  Guntram Seiß sagt:
 (37)  (32)
00:21 Uhr Verloren haben seit der Famileinrechtsreform 1977, die sich die Sozialdemokratie damals von der Feministischen Bewegung hat abpressen lassen., vor allen Dingen die KINDER! Die meisten KINDER, weil sie ihre Beziehung zum Vater nicht mehr leben konnten, weil das Verteufeln der Väter in der Trennungsphase gesellschaftsfähig wurde. Viele KINDER zudem, weil die anwaltlichen Vertretungen der Mütter im Regelfall NICHT auf Konsens, sondern auf Streit gesetzt haben und damit die Eltern oft einen Großteil ihres ehelichen Vermögens verloren haben. Kinderarmut hat auch eine Ursache, die normalerweise nicht erwähnt wird: die Streitkultur von Familienanwälten in Deutschland, bei der es primär darum geht, an dem Streit der Ehepartner noch zu verdienen. Das funktioniert natürlich am besten, wenn die Frauen gegen die Männer aufgebracht werden, Erst zu spät merken die Frauen, dass sie eigentlich besser fahren, wenn sie vernünftige Kompromisse machen, anstatt möglicht viele Vorteile auf Kosten des Exmannes mitnehmen zu wollen und dafür die Kinder zu instrumentalisieren. Ich kann es nicht mehr hörten: ´die armen alleinerziehenden Mütter!´ 1. die meisten HÄTTEN die Möglichkeit gehabt, ihren Mann einzubinden, aber dann riskierewn sie, dass es den Kindern beim Papa BESSER gefällt, sie also den Unterhaltsanspruch verlieren. 2. von den ´alleinbezahlenden Vätern´ redetz doch auch kein Mensch (das sind immerhin die überwiegende Mehrheit der Väter!), und die meisten werden solange wirtschaftlich ausgezuogen, bis sie das letzte Hemd verloren haben. Danach werden sie dann noch an den Pranger gestellt, weil sie nicht mehr zahlen können. Mal schauen, ob die neue Familienministerin das mal ändert, oder sich nur aus der Realität Neu-Kölln in die Bundespolitik abgesetzt hat.
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