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User-Umfragen

In Deutschland besteht für jedes Kind gesetzliche Schulpflicht. In anderen EU-Ländern dürfen Kinder jedoch auch zu Hause von den Eltern oder Privatlehrern unterrichtet werden (Homeschooling).

Homeschooling (Wikipedia-Artikel)


Sollte Homeschooling auch in Deutschland erlaubt werden?
369 Abstimmungen bis 28.01.2021 09:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 28.04.2011
61,79% Ja. Eltern müssen alleine entscheiden dürfen, wie Ihre Kinder lernen sollen.
19,78% Nein. In Schulen lernen Kinder schließlich auch sehr wichtige soziale Fähigkeiten.
14,63% Ja. Aber nur unter strenger staatlicher Aufsicht.
2,71% Nein. Eine staatliche Aufsicht wäre gar nicht zu realisieren.
1,08% Kann ich nicht beurteilen.

Kommentare geben NICHT die Meinung von deutschland-stimmt-ab.de wieder!
 KOMMENTARE (41)   Sortierung umkehren
zum ältesten Kommentar  < 1 | 2 | 3 | >  weiter
14.02.2016  ann sagt:
 (14)  (14)
00:25 Uhr Ich finde es sollte hausunterricht geben das die Eltern selber entscheiden dürfen ob sie ihr Kind in die Schule schicken oder nicht.
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18.10.2013  Sarah Dike sagt:
 (37)  (33)
17:14 Uhr Eltern sollen selbst entscheiden. Albert Einstein wurde auch zu Hause unterrichtet. Er war ein Genie!!!!
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18.05.2011  Jemand sagt:
 (46)  (33)
15:52 Uhr Jeden Tag werden rund 480 Kinder in den Schulen von ihren Mitschülern so geschlagen, daß sie zum Arzt müssen (richtig verletzt! Ausgeschlagene Zähne usw.). Ein Problem, das eine Krankenkasse 2008 angesprochen hat, zusammen mit der Bravo hat sie zu einer Aktion gegen den ´Terror im Klassenzimmer´ aufgerufen. Das sind harte Fakten und Zahlen. Ein Kind hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Das ist ein Recht, das im Moment in den Schulen und damit durch die Schulpflicht mit Füßen getreten wird. Außerdem hat es ein Rechta uf Bildung: Wieviele Psychologen, Hirnforscher, Erziehungswissenschaftler reden- seit wieviel Jahren?- immer wieder der Gesellschaft ins Wissen, daß diese Art, mit Lernen und Bildung umzugehen, wie sie in Schulen praktiziert wird, dem Lernen und der Bildung im Weg steht, sie teilweise unmöglich macht. Gatto, mehrfach zum ´Lehrer des Jahres´ durch das Staatssekretariat gewählt (in den USA), sagt: Bildung und Beschulung schließen sich aus. Investiert in die Familien und in die Erweiterung der für die Familien real zur Verfügung stehnden Familienzeit und eben auch in die Stabilität der Familien, dann investiert ihr in die Bildung.
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25.04.2011  Hana sagt:
 (41)  (35)
20:26 Uhr Ach wie lustig! Angehende Lehrkraft und macht Rechtsschreibfehler! Liebe Julie-A, schreibt man ´Hausafgabenbetreuung´ nicht eher mit H am Anfang, statt mit h? Ich hätte fast gedacht, es ist ein Sachwort. Ich bin zwar eine Tschechin, aber dies ist für mich ein weiterer Grund, warum ich meinen Sohn in Deutschland abmelde (er wird gemmobt) und werde ihn lieber in Österreich zum Hausunterricht anmelden.
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04.04.2011  Loulou sagt:
 (46)  (30)
13:13 Uhr @ Julie-A: Es geht hier um die Frage, ob Homeschooling ERLAUBT werden sollte - nicht um die zwangsweise Verordnung für alle. In Ländern, wo Homeschooling erlaubt ist, entscheiden sich hauptsächlich Familien dafür, a) deren Kinder in der Schule Schaden nehmen/falsch gefördert werden oder die b) sich mit anderen Lernmethoden beschäftigen - von sog. ´Assi-Familien´ (wie du sie nennst), die sich für HS entscheiden, habe ich noch nie gehört. Dagegen höre ich viel häufiger, dass Kinder aus sozial benachteiligten Schichten ihre Kinder immer früher in Fremdbetreuung geben. Nochmal: Es geht hier darum, eine Option zu schaffen, die in anderen Ländern zu hervorragenden Ergebnissen führt.
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29.03.2011  Julie-A sagt:
 (35)  (51)
20:46 Uhr Ich bin angehende Lehrerin und wenn ich sehe, wie die Eltern von den Kindern zum Teil ´drauf sind´, wird mir bei dem Gedanken an Homeschooling ganz schlecht! Diese Leute können noch nicht mal eine 3zeilige Entschuldigung schreiben, ohne 10 Rechtschreibfehler reinzubauen. Und soziale Fähigkeiten...naja...ich bin jetzt mal böse: Ein Kind aus einer - wie es gern gesagt wird - ´Assi-Familie´ wird zu haus wohl kaum Soziale Fähigkeiten erlernen. Ich finde, soziale Fähigkeiten sollten mehr an Schulen gefördert werden! Ich mache z.Z. eine hausaufgabenbetreuung. Einige Kinder haben sich in dieser Zeit gebessert, sodass einige Eltern schon kamen und meinten: Was haben sie mit meinem Kind gemacht? Er motzt zu Haus nicht mehr rum...etc. Soviel also zum Thema Homeschooling von meiner Seite.
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20.03.2011  nun sagt:
 (42)  (31)
14:03 Uhr es fängt ja sogar in der Grundschule an... und Lehrer schweigen... das Kind wurde fast umgebracht... wie soll an so einer Schule noch WIssen vermittelt werden??!!!!!!!!! http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/21/mobbing-an-der-schule/gemobbt-getreten-gefoltert-sind-unsere-kinder-sicher.html
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17.03.2011  na ja sagt:
 (36)  (32)
14:05 Uhr Mutter bringt Sohn mit Pistole zur Schule http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/aktuell/2011/03/17/mittelschueler-ueberfallen-sonderschueler/die-mutter-kauft-ihn-eine-pistole.html
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16.03.2011  Loulou sagt:
 (38)  (34)
12:41 Uhr @Monika: Die Lust am Lernen stirbt nicht, wenn man die Kinder einfach in Ruhe lässt: mit vorgefertigten Themen und Aufgaben, mit Bewertung, ständiger Verbesserung und Hereinreden, Zwangsgemeinschaft in einer festen Gruppe (passt nicht für alle), Hemmung von Bewegung, etc. - Das geht nicht nur zu Hause; es wäre auch in einer Institution denkbar. Dazu müsste man allerdings eine 180 Grad-Drehung machen: keine Lehrpläne, keine Noten, keine Klassenverbände, keine Forderungen... Da fehlt leider noch das Vertrauen in die Kinder, sonst wäre es bereits machbar. (siehe Freie/demokratische Schulen wie Sudbury). In Holts Büchern geht es wie gesagt genau darum. Ich will ja auch gar nicht, dass jetzt alle Homeschooler werden. Ich möchte nur das tun können, was ich für richtig halte und was sich im Ausland immer wieder bewährt hat. Die Lust am Lernen kommt übrigens wieder, wenn man von der Beschulung etc. eine Weile genesen darf. Ich konnte das bei mir selbst erleben. Googel mal ´Deschooling´.
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16.03.2011  jans sagt:
 (34)  (29)
09:34 Uhr @ARTUR... SUPER gesagt Artur...Bravo! Besser könnte ich es nicht sagen...!!!!!!!!!!!!!!!!
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15.03.2011  Marlene Mayer sagt:
 (40)  (33)
23:31 Uhr Für das ein oder andere Kind mag Homeschooling förderlich sein, jedoch nicht für jedes Kind und alle Eltern. Es muss mehr Freiraum geschaffen werden was Bildung betrifft. Solange Schule individuelle Förderung nicht leisten kann, darf sie auch nicht verpflichten. Kinder in ein starres schulisches Konzept zwingen ist meiner Meinung geistige Freiheitsberaubung. Ein Affe ist in der Lage auf einen Baum zu klettern, doch was ist mit dem Elefanten?
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15.03.2011  Loulou sagt:
 (33)  (43)
12:35 Uhr @Monika: In anderen Ländern gibt es statt Schulpflicht eine Bildungspflicht. wenn die Eltern den Kindern keinen Zugang zu Bildung ermöglichen, kann immer noch eingeschritten werden. dazu gibt es dort i.d.R. soziale und pädagogische Kontrollen. Zu dem Buch - ich sehe es als gute Einführung in das Thema, wenn man sich damit noch nicht beschäftigt hat. ich finde dennoch, dass Holt weiter geht, als andere Autoren. Es geht bspw. darum, wie Kinder selbstständig lesen lernen (zB im Vorschulalter, wo man sie noch nicht dazu drängt), wie kontraproduktiv es ist, wenn man versucht sie anzuleiten, zu verbessern oder auf Fehler hinweist und wie sich das alles von selbst regelt, wenn man ihnen Zeit lässt. Holt ist nicht umsonst Vordenker der Unschooling-Bewegung. Daher hier die Empfehlung. Es gibt sicher auch andere gute Bücher, klar.
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15.03.2011  Artur sagt:
 (33)  (22)
10:19 Uhr @Jack ´verweichlichte waschlappen´ ?? dann gib doch deine kinder gleich zum militär, dort wird aus ihnen ein echter ´kerl´. weist du überhaupt was du da redest? im ´echten´ leben gibts das doch auch nicht dass man irgendwo mit gleichaltrigen eingesperrt wird und sich durchsetzen muss. sich sozal binden heisst doch sich in das umfeld in dem man aufwächst zu integrieren und es durch die eigene andersartigkeit zu bereichern. wer lebt schon nur mit gleichaltrigen zusammen? die schule reisst uns aus unserem sozialen umfeld heraus und will uns auf das leben in diesem vorbereiten. was für eine pervertierte denkweise steckt dahinter.
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15.03.2011  Matthias Wolf sagt:
 (32)  (33)
08:33 Uhr Homeschooling sollte natürlich wie in anderen Ländern auch in Deutschland möglich sein und zwar besser heute schon als morgen. Die Kinder als auch die Eltern sollten ihre individuelle Bildungsmöglichkeiten frei wählen dürfen.
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14.03.2011  jens sagt:
 (33)  (34)
20:23 Uhr Habe den Eindruck, es werden in DE Versuche unternommen, den Menschen zu ´standartisieren´... Alle Kinder durch Ritalin oder anderen Psychopharmaka ´ruhig (also gehorsam) zu machen, Leuten Wurzeln zu nehmen (mit unnötigen Diskussionen über Religionszugehörigkeit - sollen alle jetzt einem Standart entsprechen???!) etc..... Eine konstruktive Bemerkung über Missstände an Schule/Kita wird von der Leitung der Schule/Kita als persönlicher Angriff verstanden... Also sollen alle Menschen gleich grau, gleicher Religion angehören, gleichen Temperaments (mit Ritalin versucht man dies doch) sein, gleiche Meinung und gleiche Sichtweise (durch die staatliche Schulen vermittelt) haben????!!!!!!!!!!!!
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14.03.2011  jens sagt:
 (35)  (34)
20:13 Uhr wenn in Schulen Kinder nicht ´gehorchen´ (aus Langeweile, weil sie sehr intelligent sind und den Lehrstoff längst verstanden haben oder dies von den Lehrern zu langweilig erklärt wird etc), werden soche Kinder als ´verhaltensaufällig´ oder ´ADS/ADHS´ abgestempelt und an die ´Psychologen´ geschickt (die sich auf solche ´Beute´ freuen), diese ´Psychologen´ schicken diese Kinder oft sogar an die Jugendämter... Und das wird meistens mit intelligentesten, schlauesten Kindern gemacht... Also muss entweder bessere und individuelle Förderung/Begabtenförderung in den Schulen oder Homeschooling!!!!! Hier gibt es mehr zu lesen... http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/monica-g-young/die-verdeckte-tyrannei-bei-kindern-werden-aus-gewinnstreben-krankheiten-diagnostiziert-und-dann-med.html;jsessionid=ABC8491B6C4DBC0BD9B1896C0E04685E
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14.03.2011  Loulou sagt:
 (32)  (34)
16:37 Uhr @Monika (´bildungsferne Schichten´): Es wäre sicher hilfreich, je nach Nachbarschaft, wenn es in solchen Lernzentren auch Ansprechpartner gäbe, die entsprechende Fremdsprachen beherrschen oder selbst Einwanderer sind. Damit gäbe es eine sinnvolle Betätigung für viele Eingewanderte und es wäre eine Hürde für solche Familien genommen. Lesen und schreiben lernen Kinder übrigens auch von selbst, wenn man ihnen den Freiraum lässt und die Menschen in ihrer Umgebung lesen und schreiben. Manche tun es mit 4, andere vielleicht erst mit 11... Irgendwann merken die Kinder, dass sie für etwas bestimmtes, das sie tun oder wissen wollen, lesen können müssen. Und dann lernen sie es. Von selbst. Dass an Schulen alle Kinder im gleichen Alter lesen, schreiben und rechnen lernen müssen, hat meiner Meinung nach zur Folge, dass sog. Lernschwächen entstehen (Lese-Rechtschreib-Schwäche, Dyslexie, Dyskalkulie... vielleicht auch AD(H)S). Einen Einstieg in das Thema bietet z.B. John Holt: ´Wie kleine Kinder schlau werden´.
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13.03.2011  Loulou sagt:
 (41)  (35)
23:41 Uhr @ Jack: (´Das einzige was ihr könnt, ist faseln, labern und dagegen sein.´) Man kann auch gegen Veränderung sein. Ich bin dafür. Wir praktizieren das übrigens bereits im Kleinen. Also nicht nur Labern.
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13.03.2011  Loulou sagt:
 (28)  (23)
23:39 Uhr @ Prinzessin: lies doch mal meine Kommentar oben. @ Monika K.: (Arbeitspensum der Eltern) Vorzustellen wäre auch, statt Schulen in Zukunft so was wie Lernzentren zu haben. Während der Arbeitszeiten der Eltern könnten die Kinder ihre Zeit dort verbringen. Dort könnte es zB folgende Angebote geben: Buchbestand, Internet, Gruppenräume, Kursangebote, Ansprechpartener (Lernbegleiter werden sie in freien Schulen genannt), Werkstätten mit Personal, das in Benutzung einweisen kann (zB für Holzbearbeitung, Mechanik/Elektronik, Kunst, ...). Wenn sich die Lernzentren untereinander vernetzen, müsste nicht jede jedes angebot bereit halten. Die Kinder/Jugendlichen hätten dort Treffpunkte und ein breites Angebot, bei dem sicher jeder etwas passendes für seine Fähigkeiten fände. Die Evaluation würde nicht auf Noten basieren, sondern zB auf Portfolios, die die Kinder mit der Zeit erstellen, in denen sie vorstellen, womit sie sich beschäftigt haben. Am besten vereinbaren ließe sich homeschooling mit einer Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens... aber das ist eine andere Baustelle...
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13.03.2011  Prinzessin auf der Erbse sagt:
 (37)  (38)
15:26 Uhr Beim Homescooling sind die Eltern genauso eingebunden wie jetzt auch. Die einen mehr, die anderen weniger.Der Unterricht läuft per Computer oder Funk. Den Kindern fehlt jedoch das soziale Umfeld, welches sie brauchen. Wenn die Schule zu weit vom Wohnort entfernt ist, warum nicht. Haben wir ja auf den Halligen. Aber warum soll das in Ballungsgebieten angeboten werden?
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