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User-Umfragen

Im März will die Bundesregierung einen Vorschlag für eine Frauenquote in Unternehmen vorlegen. Noch aber geht der Streit quer durch die Koalition und auch durch die Medien.

Würden Sie sich öffentlich im Unternehmen als Quotenfrau zur Verfügung stellen?
275 Abstimmungen bis 28.02.2021 03:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 15.05.2011
38,55% Nein. Eine solche Quote ist unter meiner Würde und es wäre mir peinlich.
37,82% Kann ich nicht beurteilen - ich bin ein Mann.
21,09% Ja. Wenn die Quote mir hilft Karriere zu machen.
2,55% Ist mir egal.

Kommentare geben NICHT die Meinung von deutschland-stimmt-ab.de wieder!
 KOMMENTARE (8)   Sortierung umkehren
 
30.04.2011  Marina sagt:
 (55)  (14)
09:47 Uhr ich finde die Arbeit von Frau Merkel gut. Sollte erst mal jemand besser machen und Verantwortung übernehmen. Dann weiß man auch, wie schwer dies ist. Und gemeckert wird überall. Man sollte seinen persönlichen Beitrag überprüfen.
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18.04.2011  EVA sagt:
 (13)  (12)
13:48 Uhr Die Quote ist eine gute Übergangslösung bis eine angemessene Anzahl von Frauen in führenden Positionen sitzt. Mädchen und junge Frauen brauchen Vorbilder und Förderer, um Karriere zu machen. In den bisherigen, oftmals von Männern bestimmten Strukturen, kann ihnen der Aufstieg nicht gelingen: Männliche Chefs besetzen offene Stellen oft mit Männern, die ihnen selbst ähnlen, mit denen sie sich identifizieren können. Auch die wichtigen informellen Treffen richten sich eher an Männer, z. B. das Treffen auf ein Bierchen, Fußball spielen oder gucken. Wir brauchen eine veränderte Kultur, damit auch Frauen Karriere machen können und damit Frauen und Männer ihren Beruf mit der Familienplanung in Einklang bringen können.
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03.04.2011  Ulrike sagt:
 (12)  (11)
08:05 Uhr Das sind doch sowieso alles Schacherposten basierend auf Seilschaften. Du mußt Geld haben und Golf spielen können. Dann mußt Du einer angesagten Loge angehören ( aber Frauen sind dort unerwünscht ). Ersatzweise lädst Du dann die Herrschaften auf Dein Anwesen oder auf Deine Jacht im Mittelmeer ein. Im Winter gehts dann in Dein Chalet nach Klosters. Erworben hast Du Dein Vermögen weil Du eingeheiratet hast. Oder , Du hast einen Ehemann, der Bundeskanzler war!
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30.03.2011  Der Da sagt:
 (12)  (9)
20:23 Uhr mit der #Quotenfrau möchte Frau von der Leine doch nur ein Thema der Grünen besetzen. Grün ist zur Zeit hip und muß geguttenbergt werden. Ich bin ein Mann und in der Firma von weiblichen Chefs umgeben. Es gibt welche die in meinen Augen einen super Job machen und es gibt welche die ersetzbar wären. Qualifikation ist keine Frage des Geschlechts.
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08.03.2011  Peter sagt:
 (25)  (49)
14:21 Uhr Schauen wir uns doch mal alle unsere Quotenfrau No.1 an. --- Angela Merkel --- Sie vereint ohne große Probleme NOT & ELEND. Die Frage ist ganz einfach: ´Was hat diese Frau für Deutschland bislang erreicht?´ Im bei einem Unfall im Straßenverkehr würde man dies mit: ´Unterlassene Hilfeleistung´ beschreiben. Allerdings möchte ich nicht alle Frauen über diesen Merkel-Kamm scheren. Den meisten Frauen, die es bislang geschafft haben, werde ich wohlmöglich umrecht tun. Aber im Falle von Frau Merkel ..... NOT & ELEND. Dabei hat Sie doch ständig ein Lächeln auf Ihren Lippen (wenn man sie auf den Kopf stellt ). ;-)
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03.03.2011  Quixote sagt:
 (17)  (8)
16:29 Uhr Ob ich mich als Frau mittels Quote in höhere/ bessere Positionen (Und nur um diese geht es ja) einstellen lassen würde, weiss ich als Mann nicht. Denke mir nur. Na, wer´s nötig hat, bzw. wem die Fähigkeiten abgehen... Gebe zu Bedenken, dass es sich bei quotierte Stellen nicht um die 98/99% Stellen handelt die jeder, ob Mann oder Frau anstreben kann. Arbeiter und niedrigere Angestellte. Bitte ihr Quoten fordernden Tanten. Ich fordere Männerquoten für das Amt des Frauen/Gleichstellungs Beauftragten. Das mache ich umsonst und Ehrenamtlich neben meinem Job. Dies ist auch so vorgesehen und möglich. Stattdessen werden dort per Quote ausschliesslich Frauen gegen Bezahlung eingestellt. Gegen gute Bezahlung versteht sich von selbst. Was würden diese Beauftragten sonst wohl Beruflich tun? In jedem Fall sicherlich nicht die öffentlichen Kassen entlasten. MfG Frank
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03.03.2011  Yuppie sagt:
 (17)  (10)
15:57 Uhr Ja unbedingt. Ich habe mich auch schon beworben, wurde leider nicht berücksichtigt, weil ich ein Mann bin. Ich überlege gerade, ob die Frauenquote -auch rechtlich- ein hinreichender Grund für eine Geschlechtsumwandlung sein könnte.
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03.03.2011  Dunken sagt:
 (14)  (11)
15:05 Uhr Ich persönlich würde mich mit solch einem Stigma schämen, wobei es eine Schamgrenze in der heutigen Zeit incl. der Medienlandschaft nicht mehr gibt. Ich bin überzeugt davon, dass kein Mann ein Problem mit einer Fachfrau hat und ich kenne genügend Damen, die was auf den Kasten haben und an denen diese öffentliche Diskussion gänzlich vorbeigeht. Vielleicht gibt es ja eines Tages mal aussagekräftige Studien, welches Klientel von Frauen sich da angesprochen fühlte. Insofern, obwohl ich manches nicht verstehe, akzeptiere ich die Meinungen von Anderen, als Ausdruck eines demokratischen, nicht totalitären Verhaltens.
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