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Kategorie: Politik
„Zwölf Jahre arbeiten, ein Jahr frei“ - ist das die Rettung der SPD?

User-Umfragen

Wie schätzen Sie die Arbeit deutscher Jugendämter ein?
3767 Abstimmungen bis 18.11.2018 23:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 27.03.2018
64,37% Durch das Jugendamt ist mir oder meinen Kindern erheblicher Schaden entstanden.
14,95% Ich habe schlechte Erfahrung gesammelt.
10,99% Ich habe gute Erfahrungen gesammmelt.
9,69% Ich habe noch keine Erfahrungen gesammellt.
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07.01.2011  K. W. sagt:
 (287)  (72)
21:48 Uhr Also ich habe bis jetzt immer still mitgelesen, aber da mit mittlerweile echt die Hutschnur hochgeht, muss ich jetzt auch mal meine Meinung äußern: Beim Durchlesen der Kommentare ist mir eines aufgefallen: Es wird ständig darauf herumgeritten, dass diese Abstimmung nicht ´wissenschaftlich fundiert´ ist. Warum bitte schön? Diese Seite heißt ´Deutschland´ stimmt ab. Damit ist das Volk, die Bürger, also wir, gemeint. UNSERE Meinung zählt und WIR haben schlechte oder gute Erfahrungen gemacht, nicht irgendwelche Wissenschafler! Und ich muss - nebenbei erwähnt - Tybalt recht geben: Es geht hier um ein Mütteramt und nicht um ein Jugendamt. Dieses Amt hat absolut keine Daseinsberechtigung und ich weiß wovon ich rede, ich habe selbst da gearbeitet! Müttern wird von Vorn herein Recht gegeben, es wird absolut nichts hinterfragt. Aber wehe man kommt als Vater und bittet um Hilfe: ´Warum wollen Sie denn jetzt das Kind von der Mutter wegreißen? Jetzt ists doch schon ein halbes Jahr bei der Mutter!´ Da ist es egal, ob das Kind von der Mutter zu den alkoholabhängigen Großeltern abgeschoben wird, oder dass die Mutter gegen den Vater hetzt und somit das Kind in ungesundem Maße beeinflusst. Es wird auch geduldet, dass die Mutter hunderte von Kilometer weit weg zieht, nur damit der Vater aus Geld- und Zeitgründen das Kind noch weniger abholen kann und somit die Bindung immer weniger wird. Ein Mann bekommt vom sogenannten ´Jugend´amt dann nur zu hören: ´Aber was beschweren Sie sich denn jetzt? Ihnen musste doch bereits bei der Trennung schon klar gewesen sein, dass Kinder grundsätzlich immer zu den Müttern gehören!´ Nein, tut mir leid, ist mir nicht aufgefallen, ich dachte nämlich wir leben in einer fairen Demokratie und in einem kinderfreundlichen Land. Ha! Da hab ich mich wohl getäuscht. Ach ja und nun ÜBERRASCHUNG: Ich bin eine Frau und habe selbst ein Kind! Schöne Grüße!
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07.01.2011  McSteph sagt:
 (234)  (78)
17:32 Uhr Frau Merkel und andere Politiker fordern gebetsmühlenartig die Einhaltung der Menschenrechte in China, Iran, anderen arab. Staaten oder auch in Russland. Während dessen werden in ihrem eigenen Land die Rechte der Wehrlosesten der Gesellschaft - der Kinder - mit Füßen getreten. @Gerrit: Jugendämter steuern Richter und Justiz fern, weil SIE vor Gericht als die ausgemachten ´Experten´ gelten, sonst würden sie ja nicht dort arbeiten. Gerichte folgen gern dem ´Urteil´ von ´Experten´ und urteilen in deren Sinne. Was Kinder und/oder Eltern gern möchten, steht dort an letzter Stelle. Ich wünsche Ihnen, dass Sie NIEMALS ins Räderwerk eines Jugendamtes (außer vielleicht Cochem) geraten. Das menschliche Leid, welches solch niederträchtige, unfähige, selbst vorbelastete oder auch nur gleichgültige Mitarbeiter über Kinder und Eltern bringen können (und wirklich bringen) ist unermesslich. Weg mit diesen Einrichtunjgen!
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07.01.2011  Redaktion Deutschland stimmt ab sagt:
 (144)  (77)
17:05 Uhr @Thorsten: Deutschland stimmt ab freut sich über rege Diskussionen. Leider entspricht es nicht unseren Nutzungsbedingungen, Personen namentlich zu diskreditieren! Daher wurde ihr Kommentar gelöscht!
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07.01.2011  Captn Alooa sagt:
 (149)  (122)
14:24 Uhr Es liegt in der Natur des Jugendamtes, dass Sie da anpacken, wo es wehtut! Was kann das Jugendamt für NIcht.funktionierende Familien? Warum trennen sich denn die Eltern überhaupt? Ist doch unverantwortlich den Kindern gegenüber. Mann muss bei xxxxx ja keine Kinder bekommen, sondern kann auch verhüten. Dann hat man hinterher auch keinen Ärger! Ich würde bei manchen Eltern häufig die Kinder BEIDEN Elternteilen wegnehmen. Man sieht ja, wie oft HartzIV weitervererbt wird!
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07.01.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (331)  (143)
13:16 Uhr Wie würde wohl die Bilanz eines Betriebes aussehen, bei dem nur 11 % der Kunden zufrieden sind!! Oder besser noch, wer würde bei E-Bay bei einem Verkäufer mit dieser Berwertung noch was ersteigern ?????? In der BRD wird man genötigt dort hin zu gehen!!! Heinz Hövelmann
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07.01.2011  Redaktion Deutschland stimmt ab sagt:
 (218)  (151)
10:56 Uhr @Elli Tan: Ihr Kommentar musste leider aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsregeln gelöscht werden
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07.01.2011  Don Pedro sagt:
 (264)  (145)
04:40 Uhr Hallo Jaqueline, im Gegensatz zu Ihnen, finde ich diese Umfrage sehr nützlich. Sie sagt nämlich ganz deutlich aus: Helfe Dir selber, sonst ´hilft´ Dir ein Sozialarbeiter vom Jugebndamt. Scheidung und Trennung nebst Sorgerechtsverlust, sind für viele Menschen psychologisches Niemandsland, in welches niemand ahnungslos hineinstolpern sollte.
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07.01.2011  Sozi sagt:
 (259)  (149)
04:35 Uhr Obwohl ich selbst vom Fach bin zeigt ´mein´ Jugendamt nur miserable Arbeit und ich wiederlege sie ständig fachlich. Dennoch geben solche Leute die in der Praxis baden gehen würden, bei Gericht ein Statement ab ohne zu überlegen. Das Gericht folgt der ganzen Geschichte blind. Familienpolitisch reihen wir uns ganz unten bei den Bananenrepubliken ein.
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06.01.2011  Dan sagt:
 (188)  (150)
23:39 Uhr JA des MKK, machdem diesem mitgeteilt wurde, dass der Umgang nicht mehr stattfindet und durch die KM vereitelt wird. SozPad :´Sie müssen mit ihrem Kind etwas besonderes machen, damit dieses sagen kann, das ist mein Papa´ . Nach etlichen gerichtlichen Verfahren wird das JA MKK zu den Sachverhalten gehört, das JA wurde stets schriftlich, mündlich sowie per mail informiert. Frau B. ´Wir wußten nichts von den Vorkommnissen und sind deshalb davon ausgegangen, das alles i.O. ist.´ später die JA-Mitarbeiterin verläßt den Gerichtsraums und wendet sich an mich ´Ich wünsche ihnen noch viel Glück´. Was kann/soll man von solchen fähigen Mitarbeitern erwarten? JA - Nein Danke Cochemer Modell - Ja Bitte
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06.01.2011  Henning sagt:
 (229)  (150)
21:54 Uhr im EU-Ausland wird mir vorgehalten, meine neg. Meinung zu der Arbeit von JAe und Gerichte basieren auf Verfolgungswahn. Aufgrund dieser Annahmen und erfolgter Konsequenzen musste ich erkennen, dass Kinder- und Mütterwohl nicht nur in Deutschland gerne verwechselt werden. ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN!
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06.01.2011  Don Pedro sagt:
 (201)  (149)
21:15 Uhr Hallo Gerit, vermutlich werden wir wohl alle mehr oder weniger ferngesteuert. Auch unsere Richter sind nur Menschen. Wissenschaft ist immer auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Nimm nur mal die Frauenhäuser. Wo sind Männerhäuser für geschlagene Ehemänne rund Väter ? Lese unser Gewaltschutzgesetz, da wird immer nur von Tätern, niemals aber von Täterinnen gesprochen. Unsere Printmedien und Politiker sehen die Opfer ausschließlich bei den Frauen. Zahlreiche internationale und seriöse Studien, auch eine vom Krimilogishcen Institut des Landes Neidersachsen, belegen aber in aller Eindeutigkeit: häusliche Gewalt ist weiblich. Ich bitte Dich sehr herzlich, denke mal über den Beitrag von Sybille ernsthaft nach. Sie hat das Problem in einer Nußschale zusammengefaßt.
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06.01.2011  Admin sagt:
 (168)  (158)
19:12 Uhr Bitte halten Sie sich an die Nutzungsregeln und nennen keine konkrete Namen von Mitarbeitern bestimmter Jugendämtern. Derartige Kommentierungen müssen leider gelöscht werden.
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06.01.2011  Hiob 38,11 sagt:
 (204)  (149)
17:23 Uhr Objektiv in Gerichtsakten überprüfbar: Das Jugendamt des Rheingau-Taunus-Kreises hat in mindestens vier Fällen Gerichtsbeschlüsse missachtet, vor Gericht falsche Angaben gemacht und mehrere Menschen mit Klage bzw. Dienstaufsichtsbeschwerde bedroht, falls sie dieses Verhalten öffentlich machen. Der Kreis behauptet von sich selbst, er wolle bis 2015 der familienfreundlichste Landkreis Deutschlands werden. Zu Denken gibt: Der Leiter des Sozialamtes ist zugleich Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Untertaunus e.V., die unter anderem Heime betreibt. Honi soit qui mal y pense.
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06.01.2011  Olivier Karrer sagt:
 (278)  (151)
15:56 Uhr Wenn Deutsche, insbesondere ihre Politiker, sich um ein sehr gravierendes politisches, moralisches und rechtliches Problem nicht kümmern wollen, dann werden Ausländer es tun. Dass das Problem erheblich ist zeigt folgende Pressekonferenz in Maïland : Pressekonferenz CEED international / Mailand, Mittwoch 12. Januar 2011 - Es ist ein absoluter Skandal. Deutschland wird innerhalb der nächsten 50 Jahre 15 Mio Einwohner verlieren. Aus diesem Grund hat es seine Verwaltungen instrumentalisiert, um jedes Kind eines Nicht-Deutschen Elternteiles – unter dem Schutz seiner Rechtsverfahren – zu Lasten seiner ausländischen Partnern im Lande zu behalten und zu germanisieren. Deutsche Juristen erpressen nicht-deutsche Eltern mit deren Liebe die sie für ihre Kinder empfinden. Sie stellen sie damit unter Landesarrest, um ihre Arbeitskraft auszubeuten, unter steter Androhung ihre Kinder zu verlieren, sollten sie sich der deutschen Ordnung widersetzen. Schlimmer noch, Deutschland missbraucht die internationalen Rechtsinstrumente (EC Regelungen 2201/2003, 4/2009, SIS II - Interpol und Europol) bewusst, um seine – naiven – ausländischen Partner zur Umsetzung seiner eigenen Familienpolitik, innerhalb deren jeweiligen Gerichtsbarkeiten zu zwingen, ohne dass diese die Möglichkeit haben zu überprüfen wie die « Rechtsentscheidungen » im Schutz von perfiden deutschen Verfahren ergehen, deren Ziel allein dem Schutz des vermeintlichen Kindeswohles (des besten Interesses der Gemeinschaft der Deutschen in Kindesangelegenheiten) dienen. http://www.jugendamt-wesel.com/CEED_ge.htm
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06.01.2011  Sibylle Willsch sagt:
 (271)  (150)
12:53 Uhr @Gerrit: Ich möchte doch anregen, einmal nachzudenken, dass oftmals gerade durch die monate- oder gar jahrelange Kontaktaussetzung -meist zum Vater- der Mutter Gelegenheit gegeben ist, gegen diesen zu beeinflussen. Dies kann so unterschwellig geschehen, dass Kinder es nicht als Beeinflussung wahrnehmen, jedoch aufgrund ihrer feinen Sensibilität, verbunden mit dem Wunsch, zumindest dem Elternteil, bei dem sie leben, zu gefallen, die Haltung dieses ausgrenzenden Elternteils -meist der Mutter- übernehmen. Jedes Scheidungskind, dem der Kontakt zum anderen Elternteil unterbunden wurde, sollte sich nachträglich fragen, ob der ausgegrenzte Elternteil, sich ihm, dem Kind, gegenüber -objektiv betrachtet- tatsächlich fehlverhalten hat. So mancher ausgegrenzte Elternteil wünscht sich eine -auch verspätete- Aussprache mit dem Kind - möglichst noch zur Lebenszeit.
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06.01.2011  Gerrit sagt:
 (179)  (210)
12:33 Uhr @don pedro: Ich wollte ja nur deutlich machen, dass richter hier nicht von Frauenhäusern oder Jugendämtern ferngesteuert werden, sondern wenn überhaupt, von dieser Grundannahme, dass die Bindung zur Mutter höher ist. Also ich selbst bin auch ein Scheidungskind und bin sehr froh darüber, dass ich bei meiner Mutter aufwachsen. Btw: zu meinem Vater habe ich keinen Kontakt mehr! Und das ist auch gut so!
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06.01.2011  Don Pedro sagt:
 (255)  (153)
10:46 Uhr Sorry Gerit, auch wenn die Bindung zur Mutter höher sein sollte, die Bindungsquantität sagt noch absolut nichts über die Bindungsqualität aus. Das können Sie leicht bei intakten Familien beobachten. Dort fragt nämlich niemand, ob die Beziehung zu Mutter oder zum Vater enger sei. Dort ist man sich bewußt - und das ist auch die Erkenntnis der Psychologie- daß umabhängig von der Quantität, die Bindung des Kindes zu beiden Eltern ausschalggebend wichtig für die kindliche Entwicklung und Sozialisation ist.. Wollen Sie da ausgerechnet im Falle der Elterntrennung die Bindungstheorie zum ausschalggebenden Kriterium erheben ? Kinder können nicht geschieden werden. Ehe und Partnerschaft können leider zerbrechen- Elternschaft aber ist eine lebenslange unteilbare Verantwortung. Ich hoffe, Sie werden das selber einmal merken, wenn Sie Kinde rhaben.
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05.01.2011  Jacqueline Reimann-Wilhelm sagt:
 (180)  (214)
20:56 Uhr Was nutzen diese Abstimmungen? - Sie bilden lediglich eine Art Meinungsabschlag. Insofern man die Bezeichnung ´Stimme des Volkes´ als nicht ernstzunehmende Floskel beibehält und nie darauf besteht, dass ´Im Namen des Volkes´ eben mit dieser ´Stimme des Volkes´ gleichzusetzen ist ... wenn die vielen - sich wehrenden Menschen - sich nicht des Art. 20 (4) GG bedienen, dann bleibt es lediglich auch in der Zukunft bei solchen Umfragen, Demos etc.!
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05.01.2011  Gerrit sagt:
 (175)  (231)
18:26 Uhr @phillip: Richter werden von Frauenhäusern und Jugendämtern ferngesteuert? Das halte ich für maßlos übertrieben! Woher nehmen Sie diese Erkenntnis? Ich selbst habe noch keine Kinder und daher auch keine Erfahrung mit dem Jugendamt. Aber diese Unterstellung halte ich doch für lächerlich. Es ist nun mal so, dass die Bindung eines Kindes zur Mutter naturgemäß höher ist als zum Vater. Das werden nunmal auch Richter so sehen - schätze ich mal. Deswegen werden sie doch nicht gleich fremdgesteuert!
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05.01.2011  Christian Waschke sagt:
 (318)  (164)
00:13 Uhr Richter werden von Frauenhäusern und Jugendämtern ferngesteuert. 50% der Bevölkerung - ja, sogar wesentlich mehr, wenn man die betroffenen Kinder dazurechnet - werden diskriminiert, um eine ungerechte und gesellschaftsfeindliche Politik umzusetzen. Eltern, meist Väter, werden von den Behörden rigoros bekämpft und über die Kinder erpresst, wenn sie gegen diese menschenverachtende Politik aufbegehren. http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de
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