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Wie schätzen Sie die Arbeit deutscher Jugendämter ein?
3767 Abstimmungen bis 23.07.2018 09:00 Uhr - stündliche Aktualisierung - Ende der Umfrage: 27.03.2018
64,37% Durch das Jugendamt ist mir oder meinen Kindern erheblicher Schaden entstanden.
14,95% Ich habe schlechte Erfahrung gesammelt.
10,99% Ich habe gute Erfahrungen gesammmelt.
9,69% Ich habe noch keine Erfahrungen gesammellt.
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06.01.2012  Kinderzukunft sagt:
 (148)  (94)
15:49 Uhr Ich bin ebenfalls leidgeprüft durch die JWF, meine bzw. die Geschichte einer einst glücklichen familie verfass ich noch einmal in einem Buch, möcht mich nur insofern äussern, dass die Jugendwohlfahrt weit über das Ziel hinausgeschossen hat, - war die Grundidee der JWF in den Nachkriegsjahren Waisenkinder ein zuhause zu geben, so haben jene Waisenhäuser und Stiftungen einen riesen Gewinn mittlerweile zu verbuchen. Die JWF sorgt verpflichtend, dass die ´Kinderabnahmeindustrie´ am Laufen gehalten wird, - stille Aktionäre davon sind ua. Gutachter Richter Staatsanwäte Psychiater usw. - die alle kräftig am Kuchen mitnaschen!! WARE KIND (leider eine Tatsache)
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06.01.2012  Andialternativ@web.de sagt:
 (164)  (90)
08:13 Uhr Habe leider ähnliche schlechte Erfahrungen gemacht: das Jugendamt verlangte immer mehr von uns, tlw. mit falschen Versprechungen und dann mit der Drohung, wenn wir nicht zustimmen, dann kommt das Familiengericht. Das aber hat jahrelang mit dem Jugendamt gearbeitet und kannte uns nicht. Der herbeizitierte psychiatrische Gutachter stellte uns vor dem Richter als kleine dumme Tröpfe dar. Als ich versuchte, die Kennzeichen der vom Psychiater genannten Persönlichkeitsstörung - Regidität und Unflexibilität - auf Behörden umzulenken (wer ist rigider und unflexibler als eine Behörde oder die Justiz?), um zu sagen, dass wohl eine Persönlichkeitsstörung Einstellungsvoraussetzung ist bei Behörden, da fiel mir der Richter ins Wort. Er fiel uns immer wieder ins Wort und behinderte unsere Argumentation. Auch als wir Gutachtern große Fehler nachweisen konnten. Ich fühlte mich an die Prozesse vorm Volksgerichtshof erinnert. Und als wir machten, was das Jugendamt sagte, waren die immer noch nicht zufrieden. Und jetzt sperren die sich, das Geld für den Kindergarten zu bezahlen. Wenn unsere Kinder aber noch bei Pflegeeltern wären, wie das Jugendamt das wollte, bekämen die Pflegeeltern 600€ pro Kind, die Kindergartenkosten würden übernommen und wenn das Kind noch extra etwas braucht (Kleidung, neunen Tisch, neues Bett etc.) bezahlt das Jugendamt. Wir müssen selber bezahlen und leben fast von Hartz IV, Alle in einen Sack und draufgehauen. man trifft immer den Richtígen. Jugendämter abschaffen und das eingesparte Geld in Kindergärten, Kinderkrippen u.ä. investiert. Die Sozialpädagogen des JA sollen sich mal wirklich nützlich machen.
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05.01.2012  freedom4ourchildren sagt:
 (148)  (93)
09:17 Uhr Das JA hat auch mr unter ´falschen Lippenbekenntnissen´ meine Kinder hinterfotzig geklaut. Wir sollten uns ein beispiel an Ägypten, Lybien...... nehmen. Anders werden wir nicht mehr wieter kommen.
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04.01.2012  Claudia Wissenlos sagt:
 (164)  (92)
12:22 Uhr ich kann nur sagen, das ich die selben erfahrungen gemacht habe, zudem sollten aber vdie heime auch weit besser kontrolliert werden und nicht nur interne regelungen finden für auffälligkeiten.... wenn straftaten an kindern verübt werden, dann muß ein neutraler psychologe (am besten einer den die eltern wählen können) die kinder befragen und nicht die heimpsychologen....denn bekanntlich wird die hand die ein füttert nicht gebissen....eine krähe hackt auch der anderen kein auge aus....darum: JUGENDAMT NEIN DANKE!!!!! GEBT DEN KINDERN IHR RECHT AUF VERSEHRTHEIT AUCH DURCH DEN STAAT!!!!!
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04.01.2012  Günter Mühlbauer REGENSBURG sagt:
 (190)  (91)
10:32 Uhr Als nichtehelicher Trennnungsvater habe ich mit dem sogenannten Jugendamt der Stadt Regensburg sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Es werden falsche Berichte von den Sachbearbeitern ausgestellt, die dann dem Familiengericht vorgelegt werden, und keiner zieht sie zur Verantwortung, weil das Amt keine Fachaufsicht hat. Das Amt für Jugend und Familie sollte dafür sorgen, das Kinder mit beiden Elternteile & Großeltern auf wachsen können. Bei meiner Tätigkeit als Vorstand oder Sprecher von TRENNNUNGSElTERN-Initiativen kann ich sagen das Fehler beim Jugendamt Deutschland weit gemacht werden... Wenn Falsche Berichte vom Jugendamt ausgestellt werden und bei Familiengericht vorgelegt werden, liegt es doch auf der Hand das der ´Familienrichter z.B. bei mir RiAG Bernhard Schneider´ nicht RECHT sprechen kann. Somit verstoßt nicht der Richter gegen MENSCHENRECHTE sonder das ´Jugendamt´. Daher sage ich: ´Jugendamt NEIN Danke´
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22.12.2011  xenia sagt:
 (183)  (107)
02:54 Uhr das jugendamt ist der letzte dreck, sie haben unseren 6 jährigen ohne vorwahrnung aus der familie entfernt... unser ander sohn 12 jahre alt ist nur am heulen... zum kindeswohl war die auflage.. nun ist er in nem versifften kinderheim... das trostlos ist wo das kind mit fertigfrass vergiftet wird... und keiner reagiert egal was ich schreibe... keiner fühlt sich mehr zuständig.. kind in diesem verdreckten loch abgeladen.. die betreuer wissen von nichts.. ja hat aufgabe erfüllt.. herzlichen glückwunsch nazi-deutschland war nen dreck dagegen.. es interessiert niemand wie das kind mit 6 jahren leidet, hauptsache das jugendamt hat bewiesen, wir sagen wo es langgeht.... anwälte sind machtlos, weil das ja immer recht hat.. es ist für mich unglaublich wie beschissen die familiengerichte in diesem land sind
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15.12.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (211)  (100)
14:16 Uhr Missstände in Deutschland interessieren sogar die ausländischen Medien. Das Versagen der Jugendämter hier wird dort mehr als hier wargenommen. Hier ein Beitrag im thailändischem Internet. Das muss doch endlich auch mal bei unseren Richtern und Familien-Richtern ankommen!!!! Hier der Link dazu, ein Beitrag des ZDF in Thailand eingestellt: -- http://games.konseo.com/video-PgtTtcdEdMg ----- Es wird Zeit für UNSERE Kinder.
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03.12.2011  Wladimir sagt:
 (243)  (91)
13:30 Uhr Das DEUTSCHE JUGENDAMT fand bereits internationale Beachtung Bsp.: Bericht (2007) aus Plolen (mit Untertiteln) Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=uEUAnL-oCJU&feature=related Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=q2WkD0tWCSM&feature=related Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=CuTjR4hxc0k&feature=related ´Getan hat sich seither nichts, jedenfalls nicht zum Positiven. Mit dieser (Femi-)Nazi-Saubande wird es immer nur schlimmer. Da könnte sich das Familienministerium mal dran abarbeiten, aber das ist ja leider, leider zu über 100% mit irgendwelchem Quotenscheiß für eine Handvoll überprivilegierter Tussis ausgelastet. Durch die Interessenskonflikte mit den Anliegen des Frauenministeriums und die Personalunion haben wir faktisch ohnehin kein Familienministerium. Immerhin ist jetzt einem Nachrücker ins EU-Parlament, dem Franzosen Philippe Boulland, aufgefallen, daß da seit 2006 noch ein paar Dutzend Petitionen rumliegen. Seine Vorgängerin hatte anscheinend keinerlei Interesse an der Angelegenheit. Es gibt keine übergeordnete Instanz, das ist eines der Probleme. Und es beruht auch nicht auf dem Hinwegsetzen über Familienrichter, sondern die arbeiten oft genug hemmungslos in die gleiche Richtung. Das Ganze hat System und ist genau so gewollt wie es stattfindet. Für das Femastasenland brd ist das vollkommen normal. Und es geht beileibe nicht nur um eine Handvoll Fälle (die Zahl der Petitionen), sondern um Hunderttausende. Hoffentlich erleidet der Monsieur Boulland keinen Schock, wenn ihm das wahre Ausmaß klar wird - wenn es ihm denn klar wird. Ich vermute, die Femastasen und ihre Punzenlecker werden auch diesen Vorstoß locker aussitzen, so wie das Justizministerium das mit der angemahnten Sorgerechtsneurelung schon lange macht. Wer kann uns denn was?´ (Kommentar aus Wgvdl.net zum FAZ.net-Artikel: ´Sorgerecht - EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter´ - 24.11.2011)
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24.11.2011  Müller sagt:
 (177)  (90)
20:15 Uhr @ Heinz Hövelmann: Sehr guter Artikel! Stehe jedoch gerade auf dem Schlauch, um welche Petitionen geht es? „Angeblich diskriminierende und willkürliche Maßnahmen von Instanzen der Kinder- und Jugendhilfe in bestimmten Mitgliedstaaten und insbesondere der Jugendämter in Deutschland“? http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+COMPARL+PE-418.136+04+DOC+PDF+V0//DE&language=DE
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24.11.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (284)  (90)
12:05 Uhr Diese Weigerung ist auch ein Verstoss gegen Grundrechte und Menschenrechte der Kinder. Lest mal den Artikel der FAZ vom 24.11.2011!!! Es wird Zeit für unsere Kinder. Meine Petition ist auch dabei !!!------- http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sorgerecht-eu-parlament-irritiert-ueber-deutsche-jugendaemter-11538622.html
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21.11.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (120)  (103)
11:14 Uhr Das ist auch eine Lösung wenn man ihn nicht benennen will!! Und wieder einmal hat das JA versagt!!!!!-------- Teil 1-- Baby aus dem Fenster geworfen--- Ein totes Neugeborenes ist am Sonntagmorgen in Berlin im Innenhof eines Mehrfamilienhauses gefunden worden. Das Baby wurde wohl aus einem der höheren Stockwerke in den Hof geworfen, wie die Polizei mitteilte. Wahrscheinlich durfte der kleine Junge nicht einmal neun Stunden alt werden. Dann wurde er im Hof gefunden, in einem blauen Müllsack, weggeworfen aus dem fünften Stockwerk. Gestorben an den Verletzungen beim Sturz in die Tiefe. Die Polizei stürmte wenig später eine Wohnung in dem Charlottenburger Haus und nahm die Eltern sowie die 15 Jahre alte Stiefschwester des Säuglings fest. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und versucht, die Tragödie vom Totensonntag zu rekonstruieren. Gegen 8.40 Uhr hatte sich der 67 Jahre alte Dieter Herde aus dem Haus am Spandauer Damm wie jeden Morgen auf den Weg zum Spaziergang gemacht. Im Hinterhof entdeckte er dabei einen blauen Müllsack. Der Mann sah genauer hin, musste mit der Ohnmacht kämpfen - er erkannte Blutspuren und eine kleine Hand. ´Mir war sofort klar, dass ich es hier mit einem Verbrechen zu tun hatte.´ Er rief die Polizei. Ermittler begannen sofort die Wohnung ausfindig zu machen, aus der der Säugling geworfen worden sein könnte. Vor einer Tür im fünften Stockwerk entdeckten sie schließlich blutige Windeln. Eine Überprüfung ergab, dass dort ein 44 Jahre alter Mann mit seiner 40 Jahre alten Lebensgefährtin sowie deren 15 Jahre alten Tochter aus einer anderen Beziehung lebt. Und: Der Mann ist wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen bereits polizeibekannt. Deswegen wurde das Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert, die alle dort Anwesenden festnahmen.
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21.11.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (115)  (94)
11:12 Uhr Das ist auch eine Lösung wenn man ihn nicht benennen will!! Und wieder einmal hat das JA versagt. Teil 2-- Nach und nach setzten die Kriminalbeamten das Puzzle zusammen. In den Abendstunden des Sonnabend, etwa gegen 22.30 Uhr, hatte die Frau den Säugling in der Wohnung entbunden. Zehn Stunden später wurde er gefunden. Eine Sofortobduktion in der Gerichtsmedizin ergab am Sonntagabend, dass der Junge lebend zur Welt gekommen ist. Als Todesursache wurden durch den Sturz aus dem Fenster hervorgerufene Verletzungen ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin. Nach Informationen von ´Welt Kompakt´ gehen Ermittler davon aus, dass der 44-Jährige für die Tat verantwortlich ist. Die Mutter des Säuglings soll in der Vergangenheit versucht haben, die Schwangerschaft zu verbergen. Bereits vor zwei Jahren soll die 40-Jährige schwanger gewesen sein und das Kind im Krankenhaus zurückgelassen haben, wie ´Welt Kompakt´ erfuhr.
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20.11.2011  Heinz Hövelmann sagt:
 (126)  (99)
11:54 Uhr @ Muller, Du arbeitest wohl bei den Verbrechern. Eine Herausnahm würde bedeuten, ein Ende mit Schrecken!! Alles andere ist eine Schrecken ohne Ende!!! Heinz Hövelmann -- PAS-Papa-- seit vier Jahren ohne Umgang mit meinem Sohn Philipp, durch Beihilfe des Jugendamtes Recklinghausen --http://entfremdet.yooco.de--- hier mal lesen!!!!
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12.11.2011  Müller sagt:
 (112)  (96)
18:40 Uhr Zitat Ernst-Elmar Bergmann, Familienrichter: ´Die Herausnahme bedeutet für die Familie den worst case. Die Familie wird auseinander gerissen. Die Kinder erleiden zu den Schäden, die sie möglicherweise aus den zerrütteten Familienverhältnissen schon haben, zusätzlich nochmals Schäden, allein durch diese Herausnahme.´ ´Mit dem Ergebnis, dass die Kinder ihren Eltern entfremdet werden und dass sie auch nicht mehr zu ihren Eltern zurück können. Allein wegen der Zeitablaufes.´ ´Die Eltern müssen sich nicht machtlos fühlen. Sie sind machtlos. Das muss ja mal ganz klar sehen, denn sie haben keine Mittel, dagegen anzugehen. Sie können versuchen, über das Gericht was zu machen. Aber auch da ist ihnen das Jugendamt einen Schritt voraus.´
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11.11.2011  Martin sagt:
 (184)  (96)
19:13 Uhr Uns wurde vom Jugendamt Rottal Inn Pfarrkirchen unser 1 jähriger Sohn weggenommen weil wir heftigen Ehestreit hatten und angeblich psychisch Krank sind wir waren freiwillig in Kliniken und haben alles abklären lassen die Ärzte entliesen uns wieder ohne Fremd und Eigengefährdung und ohne Medikamente wie in den Entlassberichten drin steht aber das Jugendamt bestand darauf das unser Sohn in der Pflegefamilie bleiben soll da er sich dort sogut eingewöhnt hätte nach 6 Wochen und alles super funktioniere bis dahin hatten wir mit dem Jugendamt zusammengearbeitet aber dann sagten die sie werden daran nichts ändern und wenn es uns nicht passt sollten wir doch vor Gericht gehn das taten wir dann auch hatten 8 Wochen nachdem unser Sohn von uns weggeholt wurde den Amtsgerichtstermin in Eggenfelden(Niederbayern) der Richter kannte sich gar nicht aus und besellte einen vom Jugenamt vorgeschlagenen Gutachter der natürlich das bereits getaene des Jugendamtes Rottal Inn(Niederbayern)voll unterstützte da er früher an der FH Landshut (Niederbayern) Jugendamtsmitarbeiter unterrichtete!! Wir gingen dann in Berufung zum Oberlandesgericht dort wurde dann ein Obergutachten als Gegengutachten in Auftrag gegeben das von einem Dr.der dipl.Psychologie und Dr.der Pädagogig gemacht wurde er arbeitete sehr ordentlich und ohne befangenheit und kam zu dem schluß das Kind soll zu den Eltern zurück so enschied dann auch die Richterin am Oberlandesgericht gegen den Willen des Jugendamtes und sagte es sei für Sie schon seit anfang seitem Sie die Unterlagen von uns kennt ein klarer Fall das Kind muß zurück es wurde nicht misshandelt oder vernachlässigt nur diese Dinge rechtfertigen ein Kind fast zwei Jahre von seinen Eltern zu trennen ja solange dauerte der Kampf jetzt sind wir seit Mitte Okt.11 wieder glücklich zusammen!! Aber der Kampf gegen die verantwortlichen wird nie enden solange bis Gerechtigkeit herrscht!!!
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06.11.2011  Katja Stock-Wierczoch sagt:
 (122)  (87)
10:52 Uhr Das Jugendamt Hamm in Westf. hat mir auch durch Lügen meine Kinder aus dem Hausgeholt In der Gerichtsverhandlung hat die gute Person vom JA alles dafür getan damit die Kinder ins Heim kommen ,ich dürfte noch nicht mal im Gerichtssall etwas sagen ,die Richterin hat mich angeschrien ,ich solle mein Münd halten sie hat die Nasse voll von mir . Ich verstehe nicht warum erst sollte ich etws sagen und war denoch nicht Richtig? Mein Ex der dürfte Reden ohne Pause . Vieleicht ist das der Grund weil er Krank ist er leidet unter Gewalt ausbrüchen und Trinkt sehr viel Alkohol hat schon ein Entzug hinter sich . Er hat die Kinder geschlagen das JA sagte ist nicht so schlimm der Vater darf die KInder sehen Die Kinder wollen nicht zum Vater. Das JA droht . Mich wollte man einweisen weil ich meine Kinder nicht rausgeben wollte. Ist das Richtig ?? Ich frage mich wo leben wir in was für einer Zeit ??? Lg Stock-Wierczoch
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05.11.2011  Monique sagt:
 (116)  (87)
19:56 Uhr wir haben im Moment selbst große Probleme mit dem Jugendamt Hellersdorf..was da gelogen wird,das kann man sich echt nicht vorstellen und alles zu lasten eines kleinen drei Jahre alten Mädchen.Vielleicht melden sich ja andere Eltern,die ähnlicher Erfahrungen gemacht haben.
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01.11.2011  Stock-Wierczoch sagt:
 (114)  (83)
21:47 Uhr Manche Mitarbeiter des JA machen auch ihre Arbeit gewissenhaft manche jedoch nicht . Es ist die vorgehnsweise manche halten sich für besser und wüßten alles oder wollen einfach nur höher steigen da sie gute Arbeit machen, aber schaden guten Familien. Ich will meine Kinder zurück. Lg Katja Stock-Wierczoch
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01.11.2011  Stock-Wierczoch sagt:
 (112)  (82)
21:46 Uhr Manche Mitarbeiter des JA machen auch ihre Arbeit gewissenhaft manche jedoch nicht . Es ist die vorgehnsweise manche halten sich für besser und wüßten alles oder wollen einfach nur höher steigen da sie gute Arbeit machen, aber schaden guten Familien. Ich will meine Kinder zurück. Lg Katja Stock-Wierczoch
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31.10.2011  Freiheit sagt:
 (105)  (86)
19:55 Uhr mindestens jeder zweite jugendamt angestelte in bremen schlägt seine kinder das geben sie auch offen unter dem hinweis das dürfe nicht das j amt wissen zu , sie arbeiten mit der bremer polizei zusammen sie setzen verurteilte kindesmishandler als amtshilfe ein und wundern sich dann das väter sich aufregen, und drohen dann den vätern mit der psychatrie nur weil sie ihre kinder beschützen wollen auserdem werden eltern immer schlimmer wegen dem fall kevin in bremen diskremienirt , .jeder kann in bremen mit eltern machen was er möchte die eltern stehen mit dem rücken zur wand und das sagen alle eltern die ich kenne , und ich kenne viele ob arm ob reich sie sind einer meinung , das leben mit kind(er) in bremen ist für die ganze famiele gefährlich , kinder in bremen werden zur allgemeinen abschräkung der eltern zwangs obduktioniert und zwar alle im alter o - 6 jahre , (auch wenn die todesursache vorher fest stant ) die in bremen regierenden parteien ( spd , grüne ) sind für uns absolut vergleichbar mit der sed der ddr ( ähnliche strukturen waren auch bei der nsdap )wir alle ( von mir bekannten famielien ) hoffen das der tag der abrechnug kommt und das famielien wieder in frieden und harmoni leben können denn unser motto ist kinder haben solte spas machen und nicht eine bedrohung darstellen .
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