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Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollten Verbraucher, in Zeiten wo menschliche und volkswirtschaftliche Solidarität gefragt ist, solch unsoziales Verhalten dieser Konzerne mit einem Kauf-Boykott bestrafen?  (6)
Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollte hier unser Rechtsstaat eingreifen, um Vermieter vor solchen kapitalistischen Exzessen multinationaler Konzerne zu schützen?

Wirtschaft

Covid-19: Addidas und andere Lifestyle Konzerne stellen während der Corona Krise die Mietzahlungen für ihre Ladengeschäfte ein und gefährden somit viele Vermieter. Begründung: Ereignis höherer Gewalt. Es sind die gleichen Konzerne, die Milliarden Gewinne ausweisen, durch Aktien Rückkäufe ihre Unternehmenswerte nachhaltig steigern und sich nicht scheuen, bei ersten Anzeichen von Krisen staatliche Hilfen abzufordern.

Zum Artikel bei Focus


Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollten Verbraucher, in Zeiten wo menschliche und volkswirtschaftliche Solidarität gefragt ist, solch unsoziales Verhalten dieser Konzerne mit einem Kauf-Boykott bestrafen?
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Mehrfachabstimmung wird ignoriert! Ende der Umfrage: 30.07.2020

Kommentare geben NICHT die Meinung von deutschland-stimmt-ab.de wieder!
 KOMMENTARE (6)   Sortierung umkehren
 
16.06.2020  NatashaTum sagt:
 (11)  (10)
22:25 Uhr Ist jemand zu Hause? :) Dieses Programm kann jedes CAPTCHA lösen XEvil.Net
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20.05.2020  Guntram Seiß sagt:
 (32)  (31)
12:22 Uhr Ich halte staatliche Hilfen nur dort für geboten, wo es sich um gesellschaftsrelevante Versorgung handelt. Sportartikelhersteller und die Textilbranche haben jahrzehntelang von steigenden Umsätzen profitiert, jetzt geht es halt mal in die andere Richtung. Ich finde Mitleid mit Wirtschaftsunternehmen generell unangebracht. Es gehört einfach zum wirtschaftlichen Handeln dazu, für schlechtere Zeiten etwas in der Hinterhand zu haben und ggf. auch neue Wirtschaftszweige zu erschließen. Wenn Unternehmen nur deshalb existieren, weil die Politik sie für gut befinden, dann sind sie fehl am Platz. Letztlich soll der Kunde entscheiden, ob ein Unternehmen gebraucht wird oder nicht. Wenn also ADIDAS-Produkte nachgefragt werden, hat das Unternehmen seine Berechtigung, wenn nicht, dann sollte der Staat nicht eingreifen. ADIDAS muss sich dann eben überlegen, ob es andere Produkte platzieren kann, die tatsächlich gebraucht werden. Im Übrigen gilt das für JEDES Unternehmen gleichermaßen, denn es gilt nach unserem Grundgesetz der Gleichheitsgrundsatz. Wenn der Staat also einzelne Unternehmen stützt, egal ob politisch gewollt oder nicht, dann ist das erst einmal VERFASSUNGSWIDRIG. Außer er stützt alle Unternehmen im gleichen, d.h. angemessenen Rahmen. Das ist aber schwierig zu realisieren. Und dann hätten wir den sogenannten Staatskapitalismus (oder Planwirtschaft), was wir vor 30 Jahren gerade abgeschafft haben, aus gutem Grund, weil solches Wirtschaften eben alles ist, nur nicht wirtschaftlich.
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01.04.2020  chrb sagt:
 (66)  (59)
03:06 Uhr es ist zwar schwer, zu sagen, was andere ´sollten´. aber dennoch hoffe ich natürlich, dass jetzt möglichst viele verbraucher die produkte von den genannten firmen boykottieren, sodass für die ein denkzettel in form eines grossen finanziellen verlustes entsteht. vielleicht ändern die dann ihre einstellung in richtung sozialer.
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30.03.2020  Tanja Müller sagt:
 (66)  (59)
08:34 Uhr No go
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29.03.2020  Paul sagt:
 (63)  (58)
16:35 Uhr Die internationalen Finanzinvestoren, die diese Center betreiben, und in Deutschland kaum STeuernzahlen oder Arbeitsplätze schaffen, müssen sich mit Mietverzicht beteiligen, damit die Handelskonzerne, die hierzulande tausende Arbeitsplätze schaffen und sogar Steuern zahlen, geschützt werden. Das gilt noch mehr für die zahlreichen Kleinunternehmer und Franchisenehmer in den Malls, ide ohne Mietverzicht der Betreiber für ddren Rendite in die Privatinsolvenz rutschen.
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29.03.2020  AMG sagt:
 (64)  (45)
12:02 Uhr Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, kann man so etwas machen. Wenn aber lediglich der Gewinn ein wenig geringer ausfällt und man handelt trotzdem so, dann gehört man gezüchtigt.
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