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Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollten Verbraucher, in Zeiten wo menschliche und volkswirtschaftliche Solidarität gefragt ist, solch unsoziales Verhalten dieser Konzerne mit einem Kauf-Boykott bestrafen?  (4)
Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollte hier unser Rechtsstaat eingreifen, um Vermieter vor solchen kapitalistischen Exzessen multinationaler Konzerne zu schützen?

Wirtschaft

Covid-19: Addidas und andere Lifestyle Konzerne stellen während der Corona Krise die Mietzahlungen für ihre Ladengeschäfte ein und gefährden somit viele Vermieter. Begründung: Ereignis höherer Gewalt. Es sind die gleichen Konzerne, die Milliarden Gewinne ausweisen, durch Aktien Rückkäufe ihre Unternehmenswerte nachhaltig steigern und sich nicht scheuen, bei ersten Anzeichen von Krisen staatliche Hilfen abzufordern.

Zum Artikel bei Focus


Adidas, Deichmann u.a. machen sich unbeliebt. Sollten Verbraucher, in Zeiten wo menschliche und volkswirtschaftliche Solidarität gefragt ist, solch unsoziales Verhalten dieser Konzerne mit einem Kauf-Boykott bestrafen?
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Mehrfachabstimmung wird ignoriert! Ende der Umfrage: 30.04.2020

Kommentare geben NICHT die Meinung von deutschland-stimmt-ab.de wieder!
 KOMMENTARE (4)   Sortierung umkehren
 
01.04.2020  chrb sagt:
 (2)  (0)
03:06 Uhr es ist zwar schwer, zu sagen, was andere ´sollten´. aber dennoch hoffe ich natürlich, dass jetzt möglichst viele verbraucher die produkte von den genannten firmen boykottieren, sodass für die ein denkzettel in form eines grossen finanziellen verlustes entsteht. vielleicht ändern die dann ihre einstellung in richtung sozialer.
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30.03.2020  Tanja Müller sagt:
 (3)  (1)
08:34 Uhr No go
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29.03.2020  Paul sagt:
 (4)  (2)
16:35 Uhr Die internationalen Finanzinvestoren, die diese Center betreiben, und in Deutschland kaum STeuernzahlen oder Arbeitsplätze schaffen, müssen sich mit Mietverzicht beteiligen, damit die Handelskonzerne, die hierzulande tausende Arbeitsplätze schaffen und sogar Steuern zahlen, geschützt werden. Das gilt noch mehr für die zahlreichen Kleinunternehmer und Franchisenehmer in den Malls, ide ohne Mietverzicht der Betreiber für ddren Rendite in die Privatinsolvenz rutschen.
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29.03.2020  AMG sagt:
 (7)  (4)
12:02 Uhr Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, kann man so etwas machen. Wenn aber lediglich der Gewinn ein wenig geringer ausfällt und man handelt trotzdem so, dann gehört man gezüchtigt.
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